Gezeichnete Frisuren: 38+ inspirierende Haarkunstwerke im Fokus

Entdecke die Kunst des Hair-Stylings, von lebendigen Locken bis zur Eleganz des Dutts. Lass dich inspirieren und finde deinen Pinselschwung für deinen perfekten Strich.

Inhaltsverzeichnis

Langer Bob

Der Long Bob, auch liebevoll "Lob" genannt, ist so etwas wie der Goldilocks-Haarschnitt unter den mittellangen Styles – nicht zu kurz, nicht zu lang, sondern genau richtig. Universell schmeichelhaft, lässt er sich nach individuellem Gusto gerade schneiden, um dünnes Haar voluminöser wirken zu lassen oder mit Stufen versehen für eine Extraportion Dynamik bei vollerem Schopf. Wer einen hektischen Alltag meistert und trotzdem stylisch aussehen möchte, findet im Long Bob die perfekte Balance aus Lässigkeit und Pflegeleichtigkeit. Zudem begeistert der Schnitt mit seinem alterslosen Charme und öffnet der Kreativität Tür und Tor – sei es durch modische Pony-Varianten oder das Spielen mit Texturen. Eines ist sicher: Mit dem Long Bob triffst du 2023 voll ins Schwarze!

Mittellange Locken

Mittellange Locken sind die ultimative Geheimwaffe für einen Look, der sowohl chic als auch entspannt ist. Sobald die perfekte Balance zwischen Struktur und Volumen gefunden ist, tanzen deine Locken zu jedem Anlass. Aber aufgepasst: Die richtige Pflege ist das A und O! Feuchtigkeitsspendende Haaröle8,99 € und Kuren helfen, Frizz zu bändigen und deine Lockenpracht zum Glänzen zu bringen. Das beste daran, du kannst deine Locken nach Lust und Laune stylen – mal mit betörenden Beach Waves oder edel definierten Curls. Mit diesen Tipps bleibst du flexibel und deine Locken werden es dir mit Sprungkraft und Vitalität danken!

Pixie Cut

Der Pixie Cut ist eine Hommage an die Freiheit und Individualität jeder Frau – eine echte Zauberformel für Ausdruckskraft und Stil. Dieser Schnitt zaubert mühelos Volumen ins Haar und lässt feine Texturen fülliger erscheinen. Ein geflüsterter Tipp von Experten: Mit ein wenig Stylingwachs9,19 € oder Matt-Paste lässt sich dein Pixie perfekt akzentuieren – für das dezente Finish oder den wilden Look. Trau dich an den Dreiecksschnitt heran, der deinem Gesicht schmeichelt und mit unterschiedlich langen Partien spielt. Erinnere dich an Twiggy und fühle die revolutionäre Energie, die dieser Schnitt seit den 60ern in sich trägt. Kurz, charakterstark und doch feminin – ein Pixie Cut ist nicht nur eine Frisur, sondern eine Haltung!

Dutt-Frisuren

Kreiere doch mal einen Dutt als fixe Styling-Variante für jeden Tag! Ob du dich nun für einen lässigen Messy Bun oder einen eleganten Ballerina-Dutt entscheidest – du liegst immer goldrichtig. Alles, was du dafür brauchst, sind ein Haargummi3,99 €, ein paar Haarnadeln und wenn nötig, ein Duttkissen für extra Fülle. Mit etwas Haarspray1,25 € bleibt der Dutt von morgens bis abends top in Form. Und das Beste: Mit dieser Frisur sind Bad Hair Days passé, denn selbst nicht frisch gewaschene Haare sehen im Dutt toll aus. Probier's aus und schwinge das Haar zum ultimativen Dutt-Statement!

Half Updo

Kreiere eine frische Brise durch's Haar mit einem zauberhaften Half Updo! Diese halbhochgesteckten Frisuren sind ideal, wenn es darum geht, einen eleganten, aber dennoch entspannten Look zu kreieren. Sie halten die Haare vom Gesicht fern und setzen gleichzeitig die natürliche Schönheit der offenen Haare gekonnt in Szene. Zum Verlieben schön wirkt dabei eine Variante mit einem sanft eingedrehten Halo-Braid, der wie ein Haarreif die obere Sektion zurückhält. Ergänze das Ganze mit lockeren Wellen für den perfekten Boho-Flair oder style es glatt mit einem Glätteisen32,99 € für eine mehr polierte Optik. Ein Half Updo ist ein Styling, das dich durch den ganzen Tag begleitet – von der Arbeit bis zum Abendessen mit Freunden. Zudem sind diese Frisuren super wandelbar und lassen sich problemlos mit Accessoires wie Haarnadeln, Blumen oder sogar kleinen Schmuckstücken anpassen. Also los, experimentiere mit deinen Haaren und kreiere einen Look, der genauso einzigartig ist wie du!

Grundlagen der Haarstruktur und Textur

Wenn du zeichnerisch Frisuren zum Leben erwecken möchtest, ist es enorm hilfreich, die Grundlagen der Haarstruktur und Textur zu verstehen. Jedes Haar entspringt einer eigenen Wurzel und wächst in bestimmte Richtungen. Die Textur ist dabei ebenso individuell wie bei echten Menschen – manche Haare sind glatt, andere wellig oder lockig. Die Textur beeinflusst das Gesamtbild einer Frisur maßgeblich und verleiht dem Charakter in deiner Zeichnung Tiefe und Individualität.

Glattes Haar fällt beispielsweise anders als lockiges Haar und zeigt unterschiedliche Lichtreflexe. Locken können sprunghaft und voluminös sein, während glattes Haar eine seidige Oberflächenstruktur aufweist. Bei der Darstellung ist es also wichtig, zuerst die Grundstruktur des Haares zu skizzieren. Versuche, das Gefühl für die Beschaffenheit und die Richtung des Wachstums zu bekommen, bevor du mit den Details beginnst. Damit kannst du einen wohlüberlegten Ansatz für deine gezeichneten Frisuren entwickeln.

Techniken zur Darstellung von Haarvolumen

Um in deinen Zeichnungen Haarvolumen authentisch wiederzugeben, ist es von Vorteil, die Haarmasse in einzelne Abschnitte zu unterteilen. Denke daran, dass das Haar Raum beansprucht – es liegt nicht flach am Kopf an, sondern baut sich in Lagen auf, die Volumen schaffen. Du kannst mit geschwungenen Linien arbeiten, um die Illusion von Fülle zu erzeugen. Haare umhüllen den Kopf und sollten dessen Form folgen. Durch Überlappungen und das Spiel mit der Tiefe entsteht ein dreidimensionaler Eindruck.

Eine gute Technik ist es, die Volumina mit abstrakten Formen wie Zylindern oder Ellipsen anzulegen und diese später mit feinen Strichen in einzelne Haarsträhnen aufzulösen. Ziehe Strähnen unterschiedlicher Größe und lass sie in verschiedene Richtungen fallen, um einen lebendigen und realistischen Haarfluss zu erzeugen. Beachte dabei die Dynamik des Stylings und wie das Haarvolumen das Licht bricht und Schatten wirft.

Licht und Schatten in gezeichneten Frisuren

Licht und Schatten entscheiden darüber, ob eine Frisur platt oder räumlich wirkt. Um gezeichnete Haare plastisch erscheinen zu lassen, musst du überlegen, woher das Licht kommt und wie es die Haare berührt. Stelle dir vor, wie das Licht auf die Oberflächen der Haare fällt und welche Bereiche im Schatten liegen würden. Highlights setzen Akzente auf die Haarpartien, die näher am Licht sind, während Schatten die Tiefe und Rundung der Form betonen.

Beginne mit einem mittleren Ton für das gesamte Haar und arbeite dann die helleren und dunkleren Bereiche hinein. Dabei kannst du weiche Übergänge zwischen den Helligkeitsstufen nutzen, die die Textur zusätzlich hervorheben. Das Spiel mit Kontrasten bringt Leben in jede Frisur – lass also dein zeichnerisches Werkzeug gekonnt Licht und Schatten tanzen. Vergiss nicht, Lichtreflexe und Glanzpunkte sind das Salz in der Suppe einer jeden Frisurenzeichnung. Sie verleihen dem Haar Glanz und Vitalität und runden somit das Gesamtbild ab.